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Kooperationsvertrag unterzeichnet

Die Stimmung war gelöst beim kleinen feierlichen Termin zur Unterzeichnung des Kooperationsvetrags zwischen dem Karlsruher Rheinklub Alemannia und dem Karlsruher Ruder-Verein Wiking. Eingeladen hatte in die KRA-Räume der Alemannia-Vorsitzende Michael Hagelstein, gekommen waren neben dem Wiking-Vorsitzenden Steffen Hort die beiden Sportvorsitzenden der Vereine, Josef Gravenhorst und Christian Händle, außerdem Juniorentrainer Florian Schad. Aus diesem besonderen Anlaß war sich auch Peter Wolfering, stellvertretender Vorsitzender des Landesruderverbands Baden-Württemberg, Ressort Nachwuchssport, nicht zu schade, im Karlsruher Rheinhafen vorbeizuschauen und bei der Vertragsunterzeichnung dabei zu sein. "Ziel der Kooperation ist die effizientere Nutzung der Ressourcen beider Vereine im Jugendrennsport (U19), um sowohl im Training als auch im Wettkampf die individuelle und mannschaftsportliche Entwicklung der Sportler zu fördern" heisst es im Kooperationsvertrag, der am Samstagmittag des 5. Mai 2018 unterzeichnet und geschlossen wurde. Ebenfalls ist vereinbart: In Zukunft rudern auf den Regatten die Wiking-Juniorinnen für den Karlsruher Rheinklub Alemannia und die Rheinklub-Junioren für den Ruder-Verein Wiking.

Das Bild zeigt die beiden Sportvorsitzenden, Josef Gravenhorst (links), Alemannia, und Christian Händle, Wiking, am Tisch, dahinter Peter Wolfering, stellv. LRVBW-Vorsitzender Ressort Nachwuchssport

Foto: Hannes Blank

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